Eine typische tessinische Gasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hubschrauber transportieren Baumaterialien an einem Seil an Orte, die nicht per LKW erreicht werden können.

 

Schritt 1 - Budget festlegen

Eine interessante Tatsache ist, dass die Mehrheit der Schweizer Einwohner, Mieter und nicht Eigentümer ihrer Wohnung/Hauses sind. Die hohen Kosten für Wohneigentum sind hauptsächlich der Grund dafür.

Im Vergleich zu anderen Ländern wird deutlich, wie teuer Immobilien in der Schweiz sind. Ein Einfamilienhaus kostet in der Regel mehr als das 8-fache eines durchschnittlichen Haushaltseinkommens. Die Investition in Immobilien ist trotzdem auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit sicher:

Um Immobilien in der Schweiz kaufen zu können, benötigen Sie Eigenkapital von etwa 30 bis 50 % vom Wert des zu erwerbenden Eigentums. Es ist auch kein Geheimnis, dass der Erwerb von Eigentum normalerweise immer mehr kostet, als man anfangs dachte. Infolgedessen ist es eine sehr lohnende Übung, das Eigenkapital,  über das Sie für den Erwerb verfügen zu berechnen und  gleichzeitig die monatliche Belastung, die Sie tragen können.

Zum Schluss einige weise Worte von Cor van Zadelhoff, einem Holländer, der die Zadelhoff Makelaars Immobiliengesellschaft im Jahr 1968 gründete. Immobilien sind letztlich Ziegel und Mörtel, die entscheidenden Fragen, die man sich beim Kauf einer Immobilie stellen muss sind immer die Gleichen: Ist die Qualität und Lage des Gebäudes das Geld wert?

Für Interessierte: Es gibt auch technische Gründe, warum Gebäude in der Schweiz und insbesondere in einer bergigen Umgebung teurer sind als anderswo: